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Dörfer
Hangdörfer, Flachdörfer, verlassene Dörfer: Die Besiedlung der Ogliastra folgt Fels und Wasser.

Via Marconi in Gairo Vecchio, zwischen den verlassenen Häusern — Photo: trolvag · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
In Ostsardinien liegen die Dörfer fast immer einige Kilometer vom Meer entfernt. Das ist kein Zufall: Jahrhundertelang galt die Küste als exponiert und ungesund, und die Siedlungen bevorzugten Hänge und Quellen.
Gairo Vecchio ist der extremste Fall: ein Dorf, das nach der Flut von 1951 wegen instabilen Untergrunds aufgegeben wurde. Hier ist das Verhältnis zwischen Siedlung und Gelände noch auf den ersten Blick ablesbar.
Die wichtigsten Antworten
- Wo liegt es?
- Das Binnenland der Ogliastra und der Hügelgürtel zwischen der Küste und den Kalkstein-Tacchi.
- Wann reisen?
- Ganzjährig; Frühling und Herbst sind die beste Zeit für Erkundungen in den alten Ortskernen.
- Wo übernachten?
- Triei selbst ist eines dieser Dörfer: Wer in I Mandorli übernachtet, schläft im bäuerlichen Gefüge, nicht in einem Feriengebiet.
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Unterkunft
Eine Basis zur Erkundung Ostsardiniens
Triei selbst ist eines dieser Dörfer: Wer in I Mandorli übernachtet, schläft im bäuerlichen Gefüge, nicht in einem Feriengebiet.




