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Wandern
Von halbstündigen Pfaden über dem Meer bis zum Selvaggio Blu: Die Ostküste bietet das gesamte Schwierigkeitsspektrum, oft ohne Wegmarkierung.

Das Bachbett aus geschliffenen Felsblöcken in der Gola di Gorropu — Photo: Unukorno · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons
Wandern ist hier keine Freizeitoption: Vielerorts ist es der einzige Weg. Die Codule und die alten Hirtenpfade sind gewachsene Infrastruktur, keine für Besucher erdachten Routen.
Zwei Hinweise gelten überall: Unterwegs gibt es kein Wasser, und die Wegmarkierung ist lückenhaft. Auf anspruchsvollen Routen sind ortskundige Guides keine Extravaganz, sondern eine praktische Entscheidung.
Die wichtigsten Antworten
- Wo liegt es?
- Die Küste von Baunei, der Supramonte und die Kalkstein-Tacchi im Inland.
- Wann reisen?
- Frühling und Herbst. Der Sommer eignet sich nur für kurze Routen und frühe Morgenstunden.
- Wie lange dauert es?
- Eine bis zwei Stunden für Aussichtspfade, bis zu mehrere Tage für den Selvaggio Blu.
- Wo übernachten?
- Der Aufbruch ist früh, die Rückkehr spät: Wer im Landesinneren schläft, etwa in I Mandorli in Triei, spart sich lange Anfahrten.
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Unterkunft
Eine Basis zur Erkundung Ostsardiniens
Der Aufbruch ist früh, die Rückkehr spät: Wer im Landesinneren schläft, etwa in I Mandorli in Triei, spart sich lange Anfahrten.



