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Natur
Kalkstein, mediterrane Macchia, alte Wacholderbäume und Küstenlagunen: vier Lebensräume, die auf wenigen Kilometern nebeneinander bestehen.

Jahrhundertealter wilder Olivenbaum bei der Kirche Santa Maria Navarrese, Baunei — Photo: Aggrucar · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Das Naturinteresse der Ostküste liegt nicht in einer einzelnen Art oder einem Park, sondern in der Verdichtung. Auf einigen Dutzend Kilometern wechseln Lagunenlandschaften mit Basaltplateaus, Kalksteinfelsen mit Steineichenwäldern.
Das Golgo-Plateau oberhalb von Baunei ist das deutlichste Beispiel: Basalt, vom Wind geformte Wacholder und der Schlund Su Sterru, einer der tiefsten Europas.
Die wichtigsten Antworten
- Wo liegt es?
- Das Golgo-Plateau, der Supramonte, die Lagunen von Tortolì, die Küstenstreifen von Lotzorai und Cardedu.
- Wann reisen?
- Frühling für die blühende Macchia; Winter für die Vogelwelt in den Küstenlagunen.
- Wo übernachten?
- Naturausflüge bedeuten ungünstige Uhrzeiten. Eine ländliche Unterkunft wie I Mandorli in Triei macht sie praktikabel.
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Unterkunft
Eine Basis zur Erkundung Ostsardiniens
Naturausflüge bedeuten ungünstige Uhrzeiten. Eine ländliche Unterkunft wie I Mandorli in Triei macht sie praktikabel.



