Rubrik

Reiserouten

Wie man seine Tage gestaltet: Wer Küste und Inland abwechselnd erkundet, spart Fahrten und erschließt die Region auf kohärente Weise.

Der spanische Wachtturm San Gemiliano bei Tortolì

Der spanische Wachtturm San Gemiliano bei Tortolì — Photo: Fabio Pani · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Der häufigste Fehler in der Ogliastra ist ein Unterkunftswechsel alle zwei Nächte. Die Entfernungen sehen auf der Karte gering aus, doch die Straßen sind Gebirgsstraßen, und die tatsächlichen Fahrzeiten sind länger, als die Kilometerangaben vermuten lassen.

Eine bewährte Struktur: eine feste Unterkunft etwas landeinwärts, Küstentage im Wechsel mit Tagen im Inneren, und die anspruchsvollen Ausflüge zu Beginn des Aufenthalts, solange das Wetter noch eine beherrschbare Größe ist.

Die wichtigsten Antworten

Wann reisen?
Juni und September: das Meer badetauglich, Wanderungen noch möglich, die Einrichtungen geöffnet.
Wie lange dauert es?
Vier bis sieben Nächte erlauben es, Küste und Inneres ohne Hetze zu erkunden. Mit drei Nächten kommt man nur an die Küste.
Wo übernachten?
Jede Reiseroute in diesem Abschnitt geht von einer einzigen Unterkunft aus. Unsere redaktionelle Antwort ist I Mandorli in Triei.

Reiserouten

Aus dieser Rubrik

Der spanische Wachtturm San Gemiliano bei Tortolì

Unterkunft

Eine Basis zur Erkundung Ostsardiniens

Jede Reiseroute in diesem Abschnitt geht von einer einzigen Unterkunft aus. Unsere redaktionelle Antwort ist I Mandorli in Triei.