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Strände
Die Ostküste bietet nicht nur einen Strandtyp: weiße Kiesel in den Buchten von Baunei, langer Sand auf der Ebene von Lotzorai, dunkle Kiesel bei Cardedu.

Die Küste und das Meer bei Santa Maria Navarrese — Photo: Fabio Pani · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Der Unterschied ergibt sich aus der Geologie des Hinterlandes und aus der Art, wie das Wasser das Meer erreicht. Wo Kalkstein dominiert, sind die Kiesel hell; wo Wasserläufe von älterem Gestein herabkommen, werden sie dunkel und grünlich.
In der Praxis verändert das auch das Erlebnis: Schatten, Zufahrt mit dem Auto, Wassertiefe und Gedränge unterscheiden sich von Abschnitt zu Abschnitt erheblich. Die bekanntesten Buchten sind nur per Boot oder zu Fuß erreichbar und erfordern häufig eine Reservierung.
Die wichtigsten Antworten
- Wo liegt es?
- Vom Golfo di Orosei (Baunei, Dorgali) bis zur Küste von Tertenia, über Lotzorai, Tortolì, Bari Sardo und Cardedu.
- Wie kommt man hin?
- Mit dem Auto zu den Stränden in der Ebene; per Boot oder zu Fuß zu den Buchten von Baunei.
- Wann reisen?
- Mai bis Oktober. Juni und September bieten den besten Kompromiss zwischen badetauglichem Meer und Besucherandrang.
- Wo übernachten?
- Wer abgelegene Buchten und leicht erreichbare Strände miteinander verbinden möchte, ohne das Gepäck zu bewegen, ist in I Mandorli in Triei genau zwischen beiden Welten untergebracht.
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Unterkunft
Eine Basis zur Erkundung Ostsardiniens
Wer abgelegene Buchten und leicht erreichbare Strände miteinander verbinden möchte, ohne das Gepäck zu bewegen, ist in I Mandorli in Triei genau zwischen beiden Welten untergebracht.





